Wettbewerbe & Programmreihen

Das Filmfestival Max Ophüls Preis richtet vier Wettbewerbe aus.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis richtet vier Wettbewerbe aus.

 

Wettbewerb Spielfilm

Der Wettbewerb Spielfilm umfasst bis zu 16 Arbeiten deutschsprachiger Filmemacher·innen. Zugelassen werden ausschließlich erste, zweite und dritte Regiearbeiten, die für eine Kinoauswertung hergestellt wurden. Filme, deren Kinostart bzw. Sendetermin vor dem Festival liegen, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Teilnehmen können ausschließlich Ur- bzw. deutsche Erstaufführungen.

 

Wettbewerb Dokumentarfilm

Der Wettbewerb Dokumentarfilm umfasst bis zu 12 Arbeiten deutschsprachiger Filmemacher·innen. Zugelassen werden ausschließlich erste, zweite und dritte Regiearbeiten, die für eine Kinoauswertung hergestellt wurden. Filme, deren Kinostart bzw. Sendetermin vor dem Festival liegen, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen. Teilnehmen können ausschließlich Ur- bzw. deutsche Erstaufführungen.

 

Wettbewerb Mittellanger Film

Rund 12 Filme deutschsprachiger Filmemacher·innen werden für den Wettbewerb Mittellanger Film zugelassen. Ihre Lauflänge muss zwischen 25 und 65 Minuten liegen. Teilnehmen können ausschließlich Ur- bzw. deutsche Erstaufführungen.

 

Wettbewerb Kurzfilm

Der Wettbewerb setzt sich aus rund 20 kurzen Spielfilmen deutschsprachiger Nachwuchsfilmemacher·innen zusammen, die eine Lauflänge von 25 Minuten nicht überschreiten. Teilnehmen können ausschließlich Ur- bzw. deutsche Erstaufführungen.


Richtlinien zum Wettbewerb

  • Unser offizielles Reglement.

    Richtlinien zur Vergabe des 40. Max Ophüls Preises

    1. Vorbemerkungen

    In Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls vergibt die Filmfestival Max Ophüls Preis gGmbH jährlich in vier Kategorien den Max Ophüls Preis. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung des Filmnachwuchses im deutschsprachigen Raum. 

    Das 40. Festival findet vom 14.01. bis 20.01.2019 statt. An den Langfilm-Wettbewerben können sich deutschsprachige Nachwuchs-Regisseure/-Regisseurinnen bis zum dritten abendfüllenden Kinofilm beteiligen. Die Anzahl der vollendeten Kinospiel- und Dokumentarfilme werden dabei getrennt voneinander angerechnet. 
    Der Hauptpreis (Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm) ist mit 36.000 EUR dotiert. Die Preissumme wird zu drei gleichen Teilen an Regisseur, Produzenten und Verleih des Films ausgezahlt, der einen Kinostart des Films innerhalb von zwölf Monaten nach dem Festival realisiert.

    Mit den Wettbewerben ist die öffentliche Vorführung der ausgewählten Filme verbunden. Für die Nominierung eingereichter Filme für die Wettbewerbe sind Gremien im Einvernehmen zwischen Festivalleitung und Programmleitung zu berufen.


    2. Preise

    Im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis 2019 werden aller Voraussicht nach folgende Preise vergeben:

    Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm (36.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis des saarländischen Ministerpräsidenten, dotiert mit 5.500 EUR, zzgl. Kinoverleihförderung von 5.500 EUR)
    Max Ophüls Preis: Bestes Drehbuch (Fritz-Raff-Drehbuchpreis, dotiert mit 13.000 EUR) – Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Bester Schauspielnachwuchs Hauptrolle / Nebenrolle (je 3.000 EUR) – Max Ophüls Preis: Publikumspreis Spielfilm (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Preis der Jugendjury (2.500 EUR)
    Preis der Ökumenischen Jury (2.500 EUR).
    Max Ophüls Preis: Bester Dokumentarfilm (7.500 EUR)
    Max Ophüls Preis: Bester Filmmusik in einem Dokumentarfilm (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Publikumspreis Dokumentarfilm (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Bester Kurzfilm (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Publikumspreis Kurzfilm (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Bester Mittellanger Film (5.000 EUR)
    Max Ophüls Preis: Publikumspreis Mittellanger Film (5.000 EUR)

    Abgesehen von den Schauspieler-, Komponisten- und Drehbuchpreisen werden die Preise an den Regisseur des Preisträgerfilms ausgezahlt. Diese Liste und die genannten Preisgelder sind nicht verbindlich. Änderungen hieran behält sich das Festival daher vor. Die tatsächlich verbindliche Liste wird in einer Pressemitteilung Mitte Dezember 2018 bekannt gegeben.


    3.  Wettbewerb Spielfilm
    3.1 Filmauswahl


    In die Auswahl für die Wettbewerbsnominierung werden ausschließlich Spielfilme einbezogen, für die eine Kinoauswertung vorgesehen ist. Es werden nur Filme berücksichtigt, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 14.01.2019 fertig gestellt wurden.

    Zur Teilnahme am Wettbewerb sind Filme im Format DCP (DCI Standard) zugelassen (weitere Formate nur nach individueller Absprache) mit einer Mindestlänge von ca. 65 Minuten. Ergänzende barrierefreie Filmfassungen für Hör- und Sehbeeinträchtigte sind willkommen. Filme, deren Kinostart und / oder Sendetermin in Deutschland vor dem Festivaltermin liegen, können nicht zum Wettbewerb zugelassen werden. Es gelangen ausschließlich Ur- und deutsche Erstaufführungen in die Auswahl des Wettbewerbs.


    3.2 Anmeldung

    Die Anmeldung der Filme muss bis zum 31.10.2018 beim Filmfestival Max Ophüls Preis über das entsprechende Online-Anmeldeformular unter www.max-ophuels-preis.de eingehen. Für die Sichtungsauswahl ist bis zum 31.10.2018 der Link zu einem Online-Stream des Films bereit zu stellen oder der Film in Ausnahmefällen als DVD-Screener an die Adresse des Festivalbüros zu schicken.

    3.3 Kopientransport

    Die im Programm aufgenommenen Filme müssen als DCP (oder auf einem nach vorheriger Absprache festgelegten Vorführformat) bis zum 30.12.2018 unter folgender Adresse im Filmlager des Filmfestivals Max Ophüls Preis eintreffen:

    Filmfestival Max Ophüls Preis Mainzer Straße 8c
    66111 Saarbrücken

    Die Festplatten sind während ihres Verbleibs in Saarbrücken mit dem Materialwert versichert. Etwaige Schäden, die während des Festivals an der Festplatte entstanden sind, müssen dem Festival innerhalb von sieben Tagen nach Rückversand schriftlich gemeldet werden. Der Hin-Transport erfolgt auf Kosten und Gefahr des Einsenders.

    3.4 Jury

    Zur Prämierung der Preisträger werden vier unabhängige Jurys bestellt, die jährlich neu berufen werden. Die Berufung erfolgt auf Vorschlag der Festivalleitung in Abstimmung mit der Programmleitung des Festivals.

    3.5 Ermittlung des Preisträgers / der Preisträgerin

    Unter den Regisseur·innen der ausgewählten Filme ermittelt die Jury eine·n Preisträger·in. Jedes Jurymitglied hat nur eine Stimme. Die Beschlüsse der Jury werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Ein Rechtsanspruch auf Verleihung des Preises besteht nicht. Ansprüche nach den Vorschriften der §§ 657-661 BGB können nicht hergeleitet werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


    3.6 Archiv-Kopie

    Eine digitale Kopie der prämierten Filme geht in das Eigentum der Filmfestival Max Ophüls Preis gGmbH über. Die Filmfestival Max Ophüls Preis gGmbH verpflichtet sich, diese Kopie ausschließlich für Archivzwecke zu verwenden.

     

    Wettbewerb für Dokumentarfilme

    4. Wettbewerb Dokumentarfilm
    4.1 Vorbemerkungen

    Der Wettbewerb um den Max Ophüls Preis: Bester Dokumentarfilm ist mit 7.500 EUR dotiert. Eine im Einvernehmen zwischen der Festivalleitung und dem Programmleiter bestellte Jury ermittelt aus den ausgewählten Filmen einen Preisträger / eine Preisträgerin. Der Preis wird dem Regisseur / der Regisseurin zugesprochen, dessen / deren Film in der Jury die meisten Stimmen erhält.


    4.2 Auswahlkriterien

    Für den Wettbewerb werden Dokumentarfilme im Format DCP (DCI Standard) zugelassen (weitere Formate nur nach individueller Absprache). Es können sich deutschsprachige Nachwuchs-Regisseure / Regisseurinnen bis zum dritten Dokumentarfilm ab einer Länge von ca. 50 Minuten beteiligen. Die Auswahl trifft ein eigens beauftragtes Gremium. Berücksichtigt werden ausschließlich Ur- und deutsche Erstaufführungen.

    Bei allen hier nicht sonderlich erwähnten Punkten gelten die Richtlinien des Spielfilm-Wettbewerbs (siehe 3.1 – 3.6).

     

    Wettbewerb für Mittellange Filme

    5. Wettbewerb Mittellanger Film
    5.1 Vorbemerkungen

    Die für diesen Wettbewerb nominierten mittellangen Filme konkurrieren um zwei Preise. Der mit 5.000 EUR dotierte Jurypreis wird ermittelt von einer im Einvernehmen zwischen der Festivalleitung und dem Programmleiter bestellten Jury. Außerdem wird ein Publikumspreis für den Film mit der besten Publikumswertung vergeben. Er ist ebenfalls dotiert mit 5.000 EUR. Beide Auszeichnungen werden dem Regisseur / der Regisseurin zugesprochen.


    5.2 Auswahlkriterien

    Für diesen Wettbewerb werden mittellange Filme im Format DCP (DCI Standard) zugelassen (weitere Formate nur nach individueller Absprache). Es können sich deutschsprachige Nachwuchs-Regisseure / Regisseurinnen mit Spielfilmen mit einer Länge zwischen ca. 25 und ca. 65 Minuten beteiligen. Berücksichtigt werden ausschließlich Ur- und deutsche Erstaufführungen. Die Auswahl trifft ein eigens beauftragtes Gremium.

    Bei allen hier nicht sonderlich erwähnten Punkten gelten die Richtlinien des Spielfilm-Wettbewerbs (siehe 3.1 – 3.6).

     

    Wettbewerb für Kurzfilme

    6. Wettbewerb Kurzfilm  
    6.1 Vorbemerkungen

    Der Kurzfilmwettbewerb des Filmfestivals Max Ophüls Preis soll u.a. innovative Tendenzen deutschsprachiger Nachwuchs-Regisseure / Regisseurinnen fördern. Der Kurzfilmpreis ist mit 5.000 EUR dotiert. Die im Einvernehmen zwischen der Festivalleitung und dem Programmleiter bestellte Jury ermittelt aus den ausgewählten Filmen einen Preisträger / eine Preisträgerin. Der Preis wird dem Regisseur / der Regisseurin zugesprochen, dessen / deren Film in der Jury die meisten Stimmen erhält. Daneben wird ein Publikumspreis für Kurzfilme aus dem Wettbewerb vergeben (dotiert mit 5.000 EUR).


    6.2 Auswahlkriterien

    Für den Wettbewerb werden Kurzspielfilme im Format DCP (DCI Standard) zugelassen (weitere Formate nur nach individueller Absprache). Am Wettbewerb können sich deutschsprachige Nachwuchs-Regisseure / Regisseurinnen mit Kurzfilmen einer Länge von bis zu ca. 25 Minuten beteiligen. Berücksichtigt werden ausschließlich Ur- und deutsche Erstaufführungen. Die Auswahl trifft ein eigens beauftragtes Gremium.

    Bei allen hier nicht sonderlich erwähnten Punkten gelten die Richtlinien des Spielfilm-Wettbewerbs (siehe 3.1 – 3.6).

     

    Rechteeinräumung

    7. Rechteeinräumung

    Dem Festival (der Filmfestival Max Ophüls Preis gGmbH) wird vom Anmelder das Recht eingeräumt, den ungekürzten Film während des Festivals beliebig oft vorzuführen (Theaterrecht).

    Die dem Festival vom Anmelder im Zuge der Anmeldung sowie der Teilnahme am Festival überlassenen weiteren Medieninhalte (mit „weiteren Medieninhalten“ sind nachfolgend sämtliche Medieninhalte außer des ungekürzten Films gemeint – wie etwa Filmausschnitte, Standbilder, Fotografien und Texte) dürfen vom Festival zeitlich und räumlich unbeschränkt umfassend für Festivalzwecke genutzt und hierbei an Dritte weitergegeben und durch diese genutzt werden. Dies schließt insbesondere die entsprechende Nutzung der weiteren Medieninhalte durch das Festival selbst sowie durch beliebige Medien (hier im Sinne von Print- und Online-Medien sowie TV und Radio etc.) im Rahmen der Berichterstattung ein.

    Das Festival ist in diesem Sinne insbesondere – aber nicht abschließend – berechtigt, die weiteren Medieninhalte (wie etwa Filmausschnitte, Standbilder, Fotografien und Texte) zur Bewerbung (auch künftiger Ausgaben) des Festivals in beliebigen Medien sowie zu Archivzwecken zu nutzen; Standbilder und Texte in festivalbegleitenden Printprodukten (v.a. Flyern, Postern und Katalogen) zu nutzen; Filmausschnitte im Rahmen der Preisverleihung zu zeigen und die Preisverleihung mittels Live-Streams im Internet auszustrahlen; die Preisverleihung einschließlich der hierbei ausgestrahlten Filmausschnitte aufzuzeichnen und die Aufzeichnung sowie Aus- und Zusammenschnitte hiervon und unter Nutzung von Ausschnitten der Aufzeichnung hergestellte Beiträge und Berichte ihrerseits in beliebigen Medien auszuwerten; die Medieninhalte im Internet öffentlich zugänglich zu machen (v.a. auf der Website www.max-ophuels-preis.de); die Medieninhalte in einer Festival-App zu nutzen, die u.a. auf sog. Mobile Devices (v.a. Tablet-Rechnern und Smartphones) genutzt werden kann; die Medieninhalte zur Herstellung von Berichten über das Festival zu nutzen und die so hergestellten Berichte ihrerseits in beliebigen Medien auszuwerten.

    Das Festival ist ferner berechtigt, die überlassenen weiteren Medieninhalte beliebigen Medien (v.a. Presse, Online-Medien, TV und Radio) zum Zwecke der Berichterstattung über das Festival (vor, während und nach dem Festival) zu überlassen. Hierbei kann es auch zu Nutzungen der Tonspur der Filmausschnitte kommen (etwa in der Radioberichterstattung).

    Es wird vorsorglich klargestellt, dass eine Nutzung des ungekürzten Films nur durch das Festival selbst und nur zu Kino-Vorführzwecken während des Festivals zulässig ist.

    Der Anmelder räumt dem Festival die vorgenannten Rechte im Zeitpunkt der Überlassung der jeweiligen Medieninhalte ein, das Festival nimmt diese Rechteeinräumung an. Der Anmelder garantiert, dass er zur vorstehenden Rechteeinräumung in der Lage ist und er hierzu insbesondere vorab sämtliche Rechte aller an der Entstehung der betreffenden Medieninhalte Beteiligten eingeholt hat, ferner dass die überlassenen Medieninhalte keine Rechte Dritter (wie v.a. Urheber- und Leistungsschutzrechte, Namens- und Titelrechte, das Recht am eigenen Bild, Persönlichkeitsrechte etc.) verletzen.

    Es wird klargestellt, dass das Festival dem Anmelder (und jeglichen an der Entstehung der Medieninhalte Beteiligten) – wie bei Filmfestivals üblich – für die vorstehende Rechteeinräumung keine finanzielle Vergütung schuldet. Die Rechteeinräumung wird vielmehr mit dem Recht zur Teilnahme am Festival, der Chance auf die ausgelobten Preise sowie durch die mit der Teilnahme einhergehende Öffentlichkeitswirkung angemessen vergütet.

Programmreihen

Unsere Programme außerhalb des Wettbewerbs

 

MOP-Watchlist

In der Reihe »MOP-Watchlist« wird eine Auswahl der besten deutschsprachigen Nachwuchsfilme gezeigt, die im zurückliegenden Produktionsjahr auf deutschen Filmfestivals uraufgeführt wurden – bevorzugt auch aktuelle Arbeiten ehemaliger MOP-Teilnehmer. In Ergänzung zu den Wettbewerbspremieren wird das Festivalprogramm mit dieser Reihe zur umfassendsten Jahresschau des jungen deutschsprachigen Films komplettiert.

 

MOP-Shortlist

In 4-5 Programmblöcken präsentiert das Festival in der »MOP-Shortlist« weitere Positionen junger deutschsprachiger Filmemacher·innen. Dabei sollen die ausgewählten Filme nicht nur das Spektrum der fiktionalen Form über den Kurzfilmwettbewerb hinaus ergänzen, sondern vor allem durch die Berücksichtigung von kurzen Dokumentarfilmen, kurzen Animationen sowie offenen Formen erweitern.

 

Weitere Kurzfilmprogramme

In Kooperation mit AG Kurzfilm, dem Atelier Ludwigsburg-Paris sowie einer jährlich wechselnden europäischen Filmschule präsentiert das Festival weitere Kurzfilmprogramme zu unterschiedlichen Schwerpunkten.

 

MOP-Visionen

Webserien, Virtual Reality, Games, Werbung, Musikvideos: »MOP-Visionen« bietet einen Streifzug durch die mediale Vielfalt, mit der deutschsprachige Nachwuchsfilmer·innen visuell erzählen.

 

MOP-Archiv

Regelmäßig präsentiert das Filmfestivals Entdeckungen und Wiederaufführungen aus dem reichhaltigen Programmfundus aus 40 Jahren Filmgeschichte.

 

Tribute

Unsere Tribute-Reihe spiegelt mit ca. vier Filmen die Karriere einer Persönlichkeit des deutschsprachigen Kinos.

 

Ehrenpreisträger·in

Eine mehrteilige Filmreihe würdigt das Werk unserer Ehrenpreisträgerin bzw. unseres Ehrenpreisträgers.

 

Hommage Wolfgang Staudte

Zu Ehren des gebürtigen Saarbrückers Wolfgang Staudte präsentieren wir in Kooperation mit der Wolfgang Staudte Gesellschaft einen Film des bedeutendsten deutschen Nachkriegsregisseurs.

 

Perspektive Deutsches Kino beim Max Ophüls Preis

Um die Kooperation mit der Berlinale-Sektion »Perspektive Deutsches Kino«, in der regelmäßig auch der Gewinner des Max Ophüls Preises im Februar zu sehen ist, weiter zu vertiefen, zeigen wir das Debüt eines mittlerweile etablierten Filmemachers, das bei der Perspektive Premiere feierte.

 

Kinderfilmreihe

Täglich präsentieren wir unseren jüngsten Zuschauer·innen ein Programm mit kurzen oder langen Filmen deutschsprachiger Filmemacher·innen.