Preise & Jurys
ffmop / Oliver Dietze
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Im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis werden folgende Preise verliehen:
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Filmpreise im Wettbewerb Spielfilm
MAX OPHÜLS PREIS: BESTER SPIELFILM
Der Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm ist mit 36.000 Euro dotiert und wird vom Filmfestival Max Ophüls Preis zusammen mit der Landeshauptstadt Saarbrücken vergeben. Die Preissumme wird zu drei gleichen Teilen an den/die Regisseur:in, den/die Produzent:in und an den Verleih ausgezahlt, der einen Kinostart des Films innerhalb von zwölf Monaten realisiert.
MAX OPHÜLS PREIS: BESTE REGIE (FILMPREIS DER SAARLÄNDISCHEN MINISTERPRÄSIDENTIN)
Der Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger geht an eine herausragende Regieleistung im Wettbewerb Spielfilm und ist mit 5.500 Euro dotiert. Ergänzt wird der Preis durch eine Verleihförderung in Höhe von 5.500 Euro, wenn der Film innerhalb von zwölf Monaten in die deutschen Kinos kommt.
MAX OPHÜLS PREIS: FRITZ-RAFF-DREHBUCHPREIS
Der mit 13.000 Euro dotierte Drehbuchpreis wird vom Saarländischen Rundfunk und dem ZDF vergeben und zeichnet ein Buch aus dem Wettbewerb Spielfilm aus.
MAX OPHÜLS PREIS: BESTER SCHAUSPIELNACHWUCHS
Aus bis zu sechs nominierten Schauspieler:innen aus den Wettbewerben Spielfilm und Mittellanger Film entscheidet sich eine Jury für zwei Preisträger:innen. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000 Euro und wird gestiftet von der Sparkasse Saarbrücken sowie den Festivalpat:innen.
MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS SPIELFILM
Wer erhält die meisten blauen Herzen auf den Stimmzetteln? Der Publikumspreis ist dotiert mit 5.000 Euro und wird von der Saarland-Sporttoto GmbH bereitgestellt.
MAX OPHÜLS PREIS FÜR DEN GESELLSCHAFTLICH RELEVANTEN FILM
Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von Deutschlandfunk Kultur gestiftet und zeichnet einen Spielfilm aus, der durch einen unkonventionellen Zugang zu einem gesellschaftsrelevanten Thema auf sich aufmerksam macht.
MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER JUGENDJURY
Jedes Jahr kürt eine fünfköpfige Jugendjury ihren Favoriten-Film. Das Preisgeld beträgt 2.500 Euro und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Saarland getragen.
MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER ÖKUMENISCHEN JURY
Welchem Film gelingt es, das Publikum für spirituelle, menschliche oder soziale Fragen und Werte zu sensibilisieren? Der Preis von INTERFILM und SIGNIS ist mit 2.500 Euro dotiert und wird von der Katholischen Erwachsenenbildung Saarland-Landesarbeitsgemeinschaft e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung im Saarland e.V., vertreten durch die Evangelische Akademie im Saarland, gemeinsam gestiftet.
MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER FILMKRITIK – BESTER SPIELFILM
Um die Bedeutung der Filmkritik für soziokulturelle und filmästhetische Diskurse zu unterstreichen, zeichnet eine Jury der Filmkritikverbände aus Deutschland (BMVJ und VdFk), Österreich (AFCG) und der Schweiz (SVFJ) einen Film aus dem Wettbewerb Spielfilm aus.
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Filmpreise im Wettbewerb Dokumentarfilm
MAX OPHÜLS PREIS: BESTER DOKUMENTARFILM
Der Dokumentarfilmpreis ist dotiert mit 7.500 Euro und wird von der Saarländische Investitionskreditbank AG (SIKB) zur Verfügung gestellt.
MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS DOKUMENTARFILM
Hier ist das Publikum die Jury. Der Film mit der höchsten Bewertung erhält 5.000 Euro, Preisstifter ist Dillinger und Saarstahl.
MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER FILMKRITIK – BESTER DOKUMENTARFILM
Um die Bedeutung der Filmkritik für soziokulturelle und filmästhetische Diskurse zu unterstreichen, zeichnet eine Jury der Filmkritikverbände aus Deutschland (BMVJ und VdFk), Österreich (AFC) und der Schweiz (SVFJ) einen Film aus dem Wettbewerb Dokumentarfilm aus.
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Filmpreise im Wettbewerb Mittellanger Film
MAX OPHÜLS PREIS: BESTER MITTELLANGER FILM
Der Preis für den besten Film aus dem Wettbewerb Mittellanger Film (zwischen ca. 25 und ca. 70 Minuten) ist mit 5.000 Euro dotiert. Preisstifterin ist die saarländische Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot.
MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS MITTELLANGER FILM
Der Publikumspreis Mittellanger Film wird von der Sparkasse Saarbrücken gestiftet und ist mit 5.000 Euro dotiert.
MAX OPHÜLS PREIS: BESTER SCHAUSPIELNACHWUCHS
Aus bis zu sechs nominierten Schauspieler:innen aus den Wettbewerben Spielfilm und Mittellanger Film entscheidet sich eine Jury für zwei Preisträger:innen. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000 Euro und wird gestiftet von der Sparkasse Saarbrücken sowie den Festivalpat:innen.
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Filmpreise im Wettbewerb Kurzfilm
MAX OPHÜLS PREIS: BESTER KURZFILM
Der Preis für den besten Kurzfilm ist mit 5.000 Euro dotiert. Gestiftet wird er von der Stadtwerke Saarbrücken GmbH.
MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS KURZFILM
Welcher Kurzfilm hatte in den Saarbrücker Kinos die meisten Fans? Der Preis wird von der Energie SaarLorLux AG mit 5.000 Euro ausgestattet.
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Max Ophüls Preis: Treatment Development - ZDF/Das kleine Fernsehspiel
Zur Förderung von starken Ideen im Debütbereich wird seit 2025 ein neuer Preis ausgelobt. Gemeinsam mit der Redaktion ZDF/Das kleine Fernsehspiel und einem dritten unabhängigen Vorjurymitglied werden fünf Projekte nominiert, die in einer vergangenen Festivalausgabe mit einem Kurzfilm oder mittellangen Film vertreten waren und nun ihr Debüt realisieren möchten. In der Festivalwoche führen zwei Redakteur:innen mit den Nominierten Feedbackgespräche zu ihren Stoffideen. Wer den Preis gewinnt, erhält einen Entwicklungsvertrag mit der Redaktion in Höhe von 10.000 Euro zur Entwicklung des Treatments.
Jurys
ffmop / Oliver Dietze
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Jury Wettbewerb Spielfilm
Die fünfköpfige Spielfilm-Jury entscheidet über insgesamt drei Preise:
- Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm (dotiert vom Filmfestival Max Ophüls Preis & der Landeshauptstadt Saarbrücken mit 36.000 EUR)
- Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin, dotiert mit 11.000 EUR)
- Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (dotiert von Deutschlandfunk Kultur mit 5.000 EUR)
Piet Baumgarten - © Sabine Bobst_Tages-Anzeiger
Piet Baumgarten - © Sabine Bobst_Tages-Anzeiger
Piet Baumgarten - © Sabine Bobst_Tages-Anzeiger
Piet Baumgartner
Er ist Künstler und Regisseur in den Bereichen Film, Theater und bildende Kunst. Sein Dokumentarfilm THE DRIVEN ONES lief 2024 im Wettbewerb Dokumentarfilm des Filmfestival Max Ophüls Preis und war für den Schweizer Filmpreis nominiert. Sein Spielfilmdebüt BAGGER DRAMA gewann u. a. den Max Ophüls Preis: Beste Regie, den Fritz-Raff-Drehbuchpreis und den New Directors Award beim 72. Filmfestival von Sán Sebastian.
Thelma Buabeng - ©Victoria Jung
Thelma Buabeng - ©Victoria Jung
Thelma Buabeng - ©Victoria Jung
Thelma Buabeng
Als Schauspielerin beweist sie seit Jahren im Kino, TV und auf der Bühne ihre Vielseitigkeit. Sie ist in Produktionen wie BERLIN ALEXANDERPLATZ, BORGA oder WUNDERSCHÖNER zu sehen. In „Löwenzahn" spielt sie die Journalistin Marla Blum, seit 2024 die Hauptrolle in der ZDF-Reihe DIE POLIZISTIN. Mit ihrer „Black Womxn Matter"-Community sorgt sie für eine Stärkung der weiblichen afrodeutschen Perspektive in Medien und Gesellschaft.
Nina Frese - ©Dieter Reifahrt
Nina Frese - ©Dieter Reifahrt
Nina Frese - ©Dieter Reifahrt
Nina Frese
Sie produziert international, u. a. in ihrer Firma Flux Film in Sevilla (EL ORDEN DE LAS COSAS), bei Pandora Film (PROXIMA, Special Jury Prize beim Filmfestival San Sebastián 2019) und THE MIDDLE MAN / B. Hamer (Toronto International Film Festival 2021). Sie gründete „Wunderlust“ in Köln (MAMMALIA, Berlinale 2023), produzierte ein Kapitel der Serie THE NEW YEARS (Filmfestspiele Venedig 2024) und ist Mitglied von EWA, EAVE, ACE und PROG.
Simon Dat Vu - ©Diana Pfammatter
Simon Dat Vu - ©Diana Pfammatter
Simon Dat Vu - ©Diana Pfammatter
Simon Dat Vu
Er studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim sowie Kamera/Bildgestaltung in Babelsberg und Ludwigsburg. Für seinen Abschlussfilm WIR SIND DIE FLUT wurde er für den Michael-Ballhaus-Preis nominiert; für die Bildgestaltung des Kinofilms FUTUR DREI folgte eine Nominierung für den Deutschen Kamerapreis. Seine jüngste Arbeit ist die ARD-Miniserie MOZART MOZART.
Jutta Feit - ffmop
Jutta Feit - ffmop
Jutta Feit - ffmop
Jutta Feit
Jutta Feit ist Verleiherin, Produzentin und Regisseurin. Sie ist Absolventin der 1. Masterclass Non-Fiction der IFS-Köln und ausgebildete Fiction-Producerin Filmhaus Köln/Ihk. Als Regisseurin hat sie den programmfüllenden Dokumentarfilm Todesfahrten (Israel) realisiert – nominiert Hessischer Filmpreis, u.a. DocFest München, Filmfest Emden, mehrere Kurzfilme darunter 4. August 2002 (Israel), der erfolgreich auf internationalen Festivals gezeigt wurde. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet sie in der Filmindustrie u.a. mit Veit Helmer Filmproduktion, Novapool Produktion, Daniel Zuta Filmproduktion, Perfect Pictures Mumbai, Red Iguana Pictures und Ok-Film. Sie war im Vorstand des Filmhaus Frankfurt tätig und ist in der Jury des Kurzfilmfestivals Shorts at Moonlight und der JETS Jury 2018.
SCHAUSPIEL-JURY (WETTBEWERBE SPIELFILM UND MITTELLANGER FILM)
Die dreiköpfige Schauspiel-Jury nominiert bis zu sechs Nachwuchstalente aus den Wettbewerben Spielfilm und Mittellanger Film und prämiert anschließend zwei Leistungen mit dem Max Ophüls Preis: Bester Schauspielnachwuchs. Die Auszeichnungen sind mit je 3.000 EUR dotiert und werden von der Sparkasse Saarbrücken und den Festivalpat:innen gestiftet.
Bradley Iyamu - © RIOPAP
Bradley Iyamu - © RIOPAP
Bradley Iyamu - © RIOPAP
Bradley Iyamu
Der Regisseur feierte 2013 sein Regiedebüt mit dem Kurzfilm GLASS OF HENNESSY und brachte 2016 seinen ersten Kinofilm T.H.U.G (TRUE HUSTLER UNDER GOD) heraus. Mit seiner Schauspielagentur Black Universe Agency unterstützt er primär Schauspieler:innen of Color, die es nicht leicht haben, im deutschen Filmgeschäft Fuß zu fassen.
Susanne Ritter - -
Susanne Ritter - -
Susanne Ritter - -
Susanne Ritter
Seit 2002 besetzt sie überwiegend Kinofilme, darunter HANNAH ARENDT, den deutschen Cast von NYMPHOMANIAC, WILD oder auch die Netflix-Serie KING OF STONKS, für die sie 2022 von der Deutschen Akademie für Fernsehen den Preis für das beste Casting erhielt. 2024 wurde ihr der Ensemblepreis beim Deutschen Schauspielpreis für ZEIT- Verbrechen „Der Panther" zuerkannt. Sie ist Mitglied u. a. der Deutschen und Europäischen Filmakademie sowie des Bundesverbands Casting (BVC).
Kristin Wille - © Monic Schmidheiny
Kristin Wille - © Monic Schmidheiny
Kristin Wille - © Monic Schmidheiny
Kristin Wille
Seit 2012 arbeitet sie für DCM Pictures, wo sie vor allem die Entstehung der BIBI&TINA-Kinofilme steuerte und diese teilweise als Produzentin verantwortete. Parallel baute sie auch den TV-Bereich mit Serienproduktionen auf und realisierte die Serien SWEAT (2022) und ALMANIA (3 Staffeln seit 2022) für die ARD. Darüber hinaus produzierte sie mit VERLIEBT IN WIEN – SACHERTORTE (2022) den ersten deutschen Liebesfilm für Amazon Prime Video.
Drehbuch-Jury (Wettbewerb Spielfilm)
Die dreiköpfige Drehbuch-Jury vergibt den Max Ophüls Preis: Fritz-Raff-Drehbuchpreis (dotiert von ZDF und SR mit 13.000 EUR).
Daniel Blum - © FFMOP
Daniel Blum - © FFMOP
Daniel Blum - © FFMOP
Daniel Blum
Er ist Redakteur beim ZDF und dort für Fernsehfilme, Reihen in der Primetime und deutsche Kinofilme zuständig. Zudem ist er Gremiumsmitglied bei der Filmförderung Nordmedia.
Raquel Dukpa - ©hoodshoot
Raquel Dukpa - ©hoodshoot
Raquel Dukpa - ©hoodshoot
Raquel Dukpa
Sie ist Drehbuchautorin, Creative Producer und Casting Director. Seit 2016 ist sie Teil von Jünglinge Film und entwickelt und produziert seitdem zusammen mit Faraz Shariat und Paulina Lorenz diverse Spielfilm- und Serienprojekte. 2020 war sie Autorin und Casterin der 6. Staffel der Jugendserie DRUCK. Für ihre Leistung als Casterin wurde sie 2021 mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet. Sie schrieb für die AppleTV-Serie KRANK, die RTL+-Serie EUPHORIE sowie für die Anthologie-Serie ZEIT VERBRECHEN die Folge „Love By Proxy".
Oliver Hottong - ©
Oliver Hottong - ©
Oliver Hottong - ©
Oliver Hottong
Studium der deutschen Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Musikwissenschaft. Er arbeitet als Kulturjournalist beim Saarländischen Rundfunk und begleitet als Filmexperte und Moderator das Filmfestival Max Ophüls Preis schon seit vielen Jahren.
JURY DER FILMKRITIK (WETTBEWERBE SPIELFILM UND DOKUMENTARFILM)
Zum fünften Mal lobt das Filmfestival Max Ophüls Preis gemeinsam mit dem Verband der deutschen Filmkritik und der Bundesvereinigung deutscher Medienjournalisten sowie den Filmkritikverbänden aus Österreich und der Schweiz den Max Ophüls Preis: Preis der Filmkritik für je einen Film aus den Wettbewerben Spielfilm und Dokumentarfilm aus. Über die Vergabe entscheidet eine von den Filmkritikverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einberufene dreiköpfige Jury. Die Preise sind undotiert.
Michel Rieck - privat
Michel Rieck - privat
Michel Rieck - privat
Michel Rieck
Nach zehn Jahren Kinoarbeit ist er als Filmjournalist tätig. 2020 gründete er eine eigene Redaktion für Filmkritiken, Interviews und Festivalberichterstattung, führte Gespräche mit internationalen Filmschaffenden wie Richard Gere, Jon M. Chu oder Chloé Zhao. Neben Moderationen von Filmveranstaltungen arbeitet er als Videograf und Cutter und war u. a. Gastkritiker bei Radio Fritz.
Cristina Trezzini - privat
Cristina Trezzini - privat
Cristina Trezzini - privat
Cristina Trezzini
Nach ihrem Studium arbeitete sie beim Verlag Ringier in Zürich und bei der Radiotelevisione Svizzera Italiana als Produzentin, Redakteurin und Moderatorin von Kultursendungen. Als Filmkritikerin berichtete sie über Festivals wie Cannes, Venedig, Berlin, Locarno, Zürich, Solothurn und Turin. Sie ist Präsidentin von Sottocommissione Cinema e Audiovisivi und Präsidentin von Premio Cinema Ticino.
Sabina Zeithammer - privat
Sabina Zeithammer - privat
Sabina Zeithammer - privat
Sabina Zeithammer
Aufgewachsen nahe einem Kino, besuchte sie dieses besonders mit ihrer filmbegeisterten Mutter oft. Ihre Liebe für den Film wurde mit ihrem ersten Kinoerlebnis geweckt. In ihren Zwanzigern begann sie über Film zu schreiben, ihre Artikel erschienen in verschiedenen Printmedien. Seit 2011 ist sie Filmkritikerin für die Wiener Wochenzeitung „Falter".
ÖKUMENISCHE JURY (WETTBEWERB SPIELFILM)
Ausgezeichnet wird ein Film aus dem Wettbewerb Spielfilm, dem es mit außerordentlich künstlerischer Begabung gelingt, die Zuschauer:innen für spirituelle, menschliche oder soziale Fragen und Werte zu sensibilisieren. Der Max Ophüls Preis: Preis der Ökumenischen Jury von INTERFILM und SIGNIS ist mit 2.500 EUR dotiert und wird von der Katholischen Erwachsenenbildung Saarland-Landesarbeitsgemeinschaft e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung im Saarland e.V., vertreten durch die Evangelische Akademie im Saarland, gemeinsam gestiftet.
Oliver Gross - privat
Oliver Gross - privat
Oliver Gross - privat
Oliver Gross
Er ist seit 2000 Pfarrer der Evangelischen Kirche in Österreich, zunächst als Hochschulseelsorger, dann als Gemeindepfarrer und Religionslehrer. Seit 2016 ist er als Evangelischer Militärseelsorger für Westösterreich verantwortlich. Er veranstaltet medienpädagogische Seminare, ist Mitbegründer der ökumenischen SIGNIS-INTERFILM- Gruppe in Graz und schreibt Filmkritiken für die evangelische Kirchenzeitung „Saat“.
Alfred Jokesch - (c) Neuhold r
Alfred Jokesch - (c) Neuhold r
Alfred Jokesch - (c) Neuhold r
Alfred Jokesch
Der katholische Priester aus Graz, Österreich, beschäftigt sich seit seinem Studium mit dem Film und dessen religiös-spiritueller Dimension. Er ist Mitarbeiter und Kolumnist bei der steirischen Kirchenzeitung „Sonntagsblatt“, Seelsorger in einer Lebenswelt für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Sportseelsorger.
Anke Jung - privat
Anke Jung - privat
Anke Jung - privat
Anke Jung
Sie ist Dipl. Sozialarbeiterin und Dipl. Sozialpädagogin. Seit 2017 leitet sie die Evangelische Familienbildungsstätte in Saarbrücken und gestaltet u. a. die Bereiche Medienkompetenz, Lebensphasen und Gesellschaft, Kreativität und Fortbildung. Zudem ist sie Geschäftsführerin der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Familie (eaf) Saar.
Marion Latz - privat
Marion Latz - privat
Marion Latz - privat
Marion Latz
Sie ist Diplomtheologin und Pastoralreferentin, hat in verschiedenen Pfarrgemeinden in Saarbrücken gearbeitet, ein Jugendkirchenprojekt aufgebaut und zwölf Jahre als Klinikseelsorgerin gearbeitet. Seit 2024 ist sie Leiterin der Katholischen Erwachsenenbildung Saarbrücken und nutzt Filme gerne in der Bildungsarbeit.
JUGENDJURY (WETTBEWERB SPIELFILM)
Eine gemeinsam mit der Volkshochschule des Regionalverbandes Saarbrücken einberufene Jugendjury ermittelt aus dem Wettbewerb Spielfilm den Max Ophüls Preis: Preis der Jugendjury, dotiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Saarland mit 2.500 EUR.
Die fünfköpfige Jury besteht aus den Schüler:innen Klara Bernardy, Maximilian Dietz, Lynn Levke Heidekrüger, Johanna Müllers und Iwan Struk.
Klara Bernardy - ffmop
Klara Bernardy - ffmop
Klara Bernardy - ffmop
Klara Bernardy
Maximilian Dietz - ffmop
Maximilian Dietz - ffmop
Maximilian Dietz - ffmop
Maximilian Dietz
Lynn Levke Heidekrüger - ffmop
Lynn Levke Heidekrüger - ffmop
Lynn Levke Heidekrüger - ffmop
Lynn Levke Heidekrüger
Johanna Müllers - ffmop
Johanna Müllers - ffmop
Johanna Müllers - ffmop
Johanna Müllers
Iwan Struk - ffmop
Iwan Struk - ffmop
Iwan Struk - ffmop
Iwan Struk
Jury Wettbewerb Dokumentarfilm
Die Dokumentarfilm-Jury verleiht den Max Ophüls Preis: Bester Dokumentarfilm, der mit 7.500 EUR dotiert ist und in diesem Jahr von der Saarländischen Investitionskreditbank AG (SIKB) gestiftet wird anlässlich ihres 75-jährigen Bestehens.
Ayşe Alacakaptan - ©Julius Worel
Ayşe Alacakaptan - ©Julius Worel
Ayşe Alacakaptan - ©Julius Worel
Ayşe Alacakaptan
Die in Istanbul geborene und in Berlin lebende Kamerafrau arbeitet seit 2015 an dokumentarischen und fiktionalen Projekten. Ihr Dokumentarfilm DIE MÖLLNER BRIEFE feierte 2025 Premiere auf der Berlinale (Panorama) und wurde u. a. mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Für ihren Spielfilm ATHLETE erhielt sie als erste türkische Kamerafrau den Preis für die Beste Kamera beim 44. Istanbul Film Festival.
Florian Brüning - ©Laura Ettel
Florian Brüning - ©Laura Ettel
Florian Brüning - ©Laura Ettel
Florian Brüning
Er ist Produzent der Wiener Filmproduktion Horse&Fruits sowie Gesellschafter der Story Garden Film in München. Die von ihm betreuten Dokumentarfilme liefen auf zahlreichen internationalen A-Festivals und wurden mehrfach ausgezeichnet. Ursprünglich Biologe, fand er über ein Studium an der Filmakademie Wien seinen Weg in die Filmproduktion. Er ist Mitglied im Österreichischen Produzent:innenverband und Gründer der Wiener Pitching-Veranstaltung FAKT.
Judith Keil - © Michael Handelmann
Judith Keil - © Michael Handelmann
Judith Keil - © Michael Handelmann
Judith Keil
Die Regisseurin wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. für DER GLANZ VON BERLIN (2002) mit dem Grimme Preis, für LAND IN SICHT (2013) mit dem Goethe Dokumentarfilmpreis und für INSCHALLAH (2017) mit dem Publikumspreis der Duisburger Filmwoche. Ihre Arbeiten entstehen meistens zusammen mit Antje Kruska, so auch ihr Spielfilm WENN DIE WELT UNS GEHÖRT (2009), der in Saarbrücken gezeigt wurde, sowie jüngst ihre dokumentarische Langzeitbeobachtung WIE DIE LIEBE GEHT (2025).
Jury Wettbewerb Kurzfilm/Mittellanger Film
Die Jury vergibt in den beiden Wettbewerbskategorien jeweils folgende Preise:
- Max Ophüls Preis: Bester Mittellanger Film (dotiert von der Saarländischen Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot mit 5.000 EUR)
- Max Ophüls Preis: Bester Kurzfilm (dotiert von den Stadtwerken Saarbrücken GmbH mit 5.000 EUR).
Florian Dietrich - ©Lars Nitsch
Florian Dietrich - ©Lars Nitsch
Florian Dietrich - ©Lars Nitsch
Florian Dietrich
Der Autor, Regisseur und Editor studierte Filmregie an der DFFB und der Tel Aviv University. Neben diversen Kurzfilmen und seinem international prämierten Spielfilmdebüt TOUBAB führte er u. a. Regie bei der erfolgreichen Comedy-Serie DOPPELHAUSHÄLFTE. Sein letzter Film NO HIT WONDER läuft aktuell in den deutschen Kinos.
Thea Ehre - C Mathias Bothor
Thea Ehre - C Mathias Bothor
Thea Ehre - C Mathias Bothor
Thea Ehre
Die österreichische Schauspielerin feierte ihren Durchbruch mit ihrer Rolle in BIS ANS ENDE DER NACHT (2022), für die sie bei der Berlinale 2023 den Silbernen Bären für die Beste Nebendarstellerin erhielt. Es folgten die Kurzfilmproduktion DIE RÄUBERINNEN (2023) sowie das Theaterstück „Fugue Four Response" am Wiener Volkstheater. 2025 war sie in Tom Tykwers Film DAS LICHT zu sehen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit setzt sie sich aktiv für die Sichtbarkeit und Repräsentation von trans Personen in Film, Theater und Öffentlichkeit ein.
Mariam Shatberashvili - ©Luise Hauschild
Mariam Shatberashvili - ©Luise Hauschild
Mariam Shatberashvili - ©Luise Hauschild
Mariam Shatberashvili
Die deutsch-georgische Filmproduzentin gründete während ihres Studiums an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin gemeinsam mit Luise Hauschild die Produktionsfirma New Matter Films. Die von ihr produzierten Filme wurden auf internationalen Festivals wie der Berlinale, Venedig und Locarno gezeigt und ausgezeichnet und fanden anschließend weltweit ihren Weg in die Kinos.
Jury & Vorauswahl Max Ophüls Preis: Treatment Development - ZDF/Das kleine Fernsehspiel
Zur Förderung von starken Ideen im Debütbereich wird seit 2025 ein neuer Preis ausgelobt. Gemeinsam mit der Redaktion ZDF/Das kleine Fernsehspiel und einem dritten unabhängigen Vorjurymitglied werden fünf Projekte nominiert, die in einer vergangenen Festivalausgabe mit einem Kurzfilm oder mittellangen Film vertreten waren und nun ihr Debüt realisieren möchten. In der Festivalwoche führen zwei Redakteur:innen mit den Nominierten Feedbackgespräche zu ihren Stoffideen. Wer den Preis gewinnt, erhält einen Entwicklungsvertrag mit der Redaktion in Höhe von 10.000 Euro zur Entwicklung des Treatments.
Die Jury entscheidet über den:die Gewinner:in nachdem sie in der Festivalwoche mit allen Nominierten ein ca. einstündiges dramaturgisches Beratungsgespräch geführt haben.
Loren Müller - (c)ZDF_Schünemann
Loren Müller - (c)ZDF_Schünemann
Loren Müller - (c)ZDF_Schünemann
Loren Müller
Sie ist seit 2023 als Redakteurin für das Kleine Fernsehspiel und für funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF, tätig. Während ihres zweijährigen Redaktionsvolontariats im ZDF durchlief sie Stationen in verschiedenen Redaktionen und Produktionsfirmen – von der Aktualität über den Showbereich bis hin zur Fiktion. Sie hat ihren Bachelor in Publizistik und Politikwissenschaft und ihren Master in Redaktions- und Programmmanagement an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz absolviert.
Jakob Zimmermann - (c)JakobZimmermann
Jakob Zimmermann - (c)JakobZimmermann
Jakob Zimmermann - (c)JakobZimmermann
Jakob Zimmermann
Er ist seit Anfang 2021 als Redakteur beim Kleinen Fernsehspiel tätig. Davor arbeitete er unter anderem als Lektor für verschiedene Redaktionen des ZDF, als freier Drehbuchautor und als Leiter der Konzeption einer Frankfurter Videoproduktionsfirma. Jakob Zimmermann ist Absolvent der Drehbuch Werkstatt München. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Amerikanistik in Frankfurt am Main und Prag.