Mittwoch, 7. Januar 2026

Programm-News: „MOP Uff de Schnerr“: Das Festival unterwegs an vier Standorten im Saarland

Zum siebten Mal haben Filmfans außerhalb von Saarbrücken die Möglichkeit, in ihrem Lieblingskino Festivalluft zu schnuppern. An vier Standorten im Saarland präsentiert das Festival mit „MOP Uff de Schnerr“ ausgewählte Filme aus dem Programm und stellt dem Publikum die Filmteams vor.

Tickets können sowohl im Online-Ticketshop als auch an Verkaufsstellen im Saarland erworben.

Die künstlerische Leiterin Svenja Böttger: „Zum siebten Mal bringen wir mit ‚MOP Uff de Schnerr‘ Festivalstimmung in die Kinos im ganzen Saarland. Es ist großartig, ausgewählte Filme und ihre Teams direkt zu den Menschen zu bringen – und besonders schön, mit Neunkirchen und dem Theater am Ring neue Spielorte dabei zu haben.“

Einer von vier saarländischen Festival-Standorten: Thalia Lichtspiele in Bous - ffmop / Layla Baraké

Einer von vier saarländischen Festival-Standorten: Thalia Lichtspiele in Bous - ffmop / Layla Baraké

Einer von vier saarländischen Festival-Standorten: Thalia Lichtspiele in Bous - ffmop / Layla Baraké

In Bous (Thalia Lichtspiele), St. Ingbert (Kinowerkstatt), Saarlouis (Theater am Ring) sowie Neunkirchen (Cinetower) haben interessierte Besucher:innen während der Festivalwoche die Möglichkeit, Filme aus den Wettbewerben Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm sowie aus dem Kinder- und Jugendfilmprogramm in Anwesenheit der Filmteams anzuschauen. Am Montag, dem 19. Januar um 19.30 Uhr wird außerdem die Eröffnungsfeier sowie im Anschluss die Tragikomödie SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? von Nicolas Steiner simultan in die Thalia Lichtspiele Bous und die Kinowerkstatt St. Ingbert übertragen. In St. Ingbert finden darüber hinaus am Festivaldonnerstag zwei Kinoseminare für Schulklassen im Rahmen von „Kino macht Schule“ statt.

>> Das Programm von „MOP Uff de Schnerr“ (PDF): https://ffmop.de/media/download-6946f204c8954 


AWARENESS UND BARRIEREFREIES ANGEBOT
Das Filmfestival Max Ophüls Preis steht für ein respektvolles, inklusives und sicheres Miteinander, in dem Vielfalt gelebt und Diskriminierung klar entgegengetreten wird. Persönliche Grenzen, Konsens und die Unterstützung Betroffener haben dabei oberste Priorität. Das Festival bemüht sich um Barrierearmut und größtmögliche Teilhabe für alle Besucher:innen.

Weitere Informationen zum Thema Awareness: https://ffmop.de/service/awareness 

Auch in der 47. Edition hält das Filmfestival ein barrierefreies Angebot bereit: So verfügen vier Spielstätten, darunter auch das Kino Thalia Lichtspiele in Bous sowie der Festivalclub Lolas Bistro und das E Werk über eine rollstuhlgerechte Ausstattung. Daneben realisiert das Filmfestival erneut gemeinsam mit dem App-basierten System von „Greta & Starks“ ein barrierefreies Filmangebot und präsentiert eine Auswahl an Filmen mit Audiodeskription für Sehbeeinträchtigte und mit spezieller Untertitelung für Hörgeschädigte. 

Weitere Informationen zum barrierefreien Angebot unter: https://ffmop.de/service/barrierefreiheit