Pressemitteilungen

In eigener Sache

Freitag, 2. Juli 2021

Der Künstlerische Leiter des Filmfestivals Max Ophüls Preis, Oliver Baumgarten, wird seinen Vertrag nach der 43. Ausgabe (16.-23.01.2022) nicht verlängern und sich neuen Aufgaben im Filmbereich zuwenden. Seit 2014 fungierte Baumgarten als Programmleiter und Kurator, war seit 2016 für das gesamte Programm verantwortlich und seit 2019 Künstlerischer Leiter.

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Zurück in die Kinos

Donnerstag, 1. Juli 2021

Nach der im Januar notgedrungen komplett digital ausgerichteten 42. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis, kehrt der junge deutsche Film endlich zurück ins Kino: Mit 16 Vorführungen von zehn Preisträgerfilmen in elf saarländischen Kinos lädt das Filmfestival Max Ophüls Preis vom 15.-17. Juli 2021 zum Sommerkino.

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Positive Resonanz auf die Online-Edition

Mittwoch, 27. Januar 2021

Insgesamt konnte das 42. Filmfestival Max Ophüls Preis rund 61.000 Zugriffe auf alle Angebote seiner Online-Edition verbuchen. Davon verzeichnete die Streaming-Plattform 39.054 Filmsichtungen von 12.795 registrierten Nutzer·innen. Die Zahl der verkauften Einzeltickets liegt bei 11.034, die Festivalpässe wurden 590 Mal verkauft. Das Programm von MOP-Industry und der Web-TV-Formate „Blaue Woche“ und „MOP-Festivalfunk“ sowie die Eröffnung und Preisverleihung nahmen bis heute rund 22.000 Nutzer·innen wahr. Erfasst wurden ausschließlich die Zugriffe, nicht aber die Anzahl der Personen, die pro Zugriff mitgeschaut haben.

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Nominierungen Max Ophüls Preis: Bester Schauspielnachwuchs

Freitag, 8. Januar 2021

Für herausragende Leistungen im Bereich Schauspiel spricht die neu einberufene Schauspiel-Jury der Online-Edition des 42. Filmfestivals Max Ophüls Preis sieben Nominierungen aus. Berücksichtigt werden dabei Nachwuchstalente aus den Wettbewerben Spielfilm und Mittellanger Film. Die Jurymitglieder Ute Bergien, Tim Garde und Martina Poel küren daraus zwei Preisträger·innen und dürfen in der Berücksichtigung von Haupt- und Nebenrollen sowie der Geschlechterspezifik frei entscheiden. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000 Euro und wird gestiftet von der SHS Strukturholding Saar GmbH sowie den aktuell 42 Festivalpat·innen.

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