Preise & Jurys

Trophäe - ©Oliver Dietze

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Im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis werden folgende Preise verliehen:

  • Filmpreise im Wettbewerb Spielfilm

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTER SPIELFILM

    In Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls vergibt das Filmfestival zusammen mit der Landeshauptstadt Saarbrücken jährlich den Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseur:innen im deutschsprachigen Raum. Der Max Ophüls Preis 2022, für den Spielfilme mit einer Länge ab ca. 65 Minuten nominiert werden können, ist dotiert mit 36.000 Euro, wird von der fünfköpfigen Jury ermittelt und an eine deutsche Erstaufführung vergeben. Die Preissumme wird zu drei gleichen Teilen an den/die Regisseur:in, den/die Produzent:in und an den Verleih ausgezahlt, der einen Kinostart des Films innerhalb von zwölf Monaten nach dem Festival realisiert.

     

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTE REGIE (FILMPREIS DES SAARLÄNDISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN)

    Der Filmpreis des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans geht an eine herausragende Regieleistung des Wettbewerbs Spielfilm und ist mit 5.500 Euro dotiert. Der Preis wird durch eine Verleihförderung in Höhe von 5.500 Euro ergänzt. Dieser Preis kann auf Empfehlung des/der ausgezeichneten Regisseur:in der Verleihfirma des Films auf Antrag zugesprochen werden, die die Distribution des Films in Deutschland übernimmt.


    MAX OPHÜLS PREIS: FRITZ-RAFF-DREHBUCHPREIS

    Zur Förderung der Arbeit von Drehbuchautor·innen im Nachwuchsbereich vergeben der Saarländische Rundfunk und das ZDF im Rahmen des Festivals einen mit 13.000 Euro dotierten Drehbuchpreis. Der Preis wird einem/einer Autor:in eines bereits verfilmten Buches aus dem Wettbewerb Spielfilm zugesprochen.
     

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTER SCHAUSPIELNACHWUCHS

    Für herausragende Nachwuchsleistungen im Bereich Schauspiel spricht eine dreiköpfige Expertenjury bis zu sechs Nominierungen aus den Wettbewerben Spielfilm und Mittellanger Film aus und kürt aus dieser Reihe zwei Preisträger:innen. Die Nominierungen werden im Vorfeld des Festivals veröffentlicht, die Preisträger:innen erst auf der Preisverleihung. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000 Euro und wird gestiftet von der saarländischen Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot und den Festivalpat:innen.


    MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS SPIELFILM

    Der Publikumspreis des Wettbewerb Spielfilm geht an den/die Regisseur:in, dessen/deren Film aus dem Wettbewerb um den Max Ophüls Preis die höchste Zuschauerwertung erhält. Der Publikumspreis ist dotiert mit 5.000 Euro. Die Ausstattung des Publikumspreises ist Teil der Förderung durch die Saarland Sporttoto GmbH.

     

    MAX OPHÜLS PREIS FÜR DEN GESELLSCHAFTLICH RELEVANTEN FILM 

    Die Bundeszentrale für politische Bildung und Deutschlandfunk Kultur stiften diesen mit 5.000 Euro dotierten Preis seit 2014. Er wird von der Max-Ophüls-Preis-Jury an einen Spielfilm aus dem Wettbewerb vergeben, der durch einen unkonventionellen Zugang zu einem gesellschaftsrelevanten Thema auf sich aufmerksam macht. In der Vergabe des Preises ist die Jury frei, sie kann den Preis dem/der Autor:in, dem/der Produzent:in oder dem/der Regisseur:in des ausgezeichneten Films zusprechen.
     

    MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER JUGENDJURY

    Eine eigens einberufene deutsch-französische Jugendjury ermittelt aus den Wettbewerbsfilmen den Preis der Jugendjury. Das Preisgeld beträgt 2.500 Euro und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Saarland getragen.
     

    PREIS DER ÖKUMENISCHEN JURY

    Ausgezeichnet wird ein Film aus dem Wettbewerb Spielfilm, dem es mit wirklicher künstlerischer Begabung gelingt, die Zuschauer für spirituelle, menschliche oder soziale Fragen und Werte zu sensibilisieren. Der Preis von INTERFILM und SIGNIS ist mit 2.500 Euro dotiert und wird von der Katholischen Erwachsenenbildung Saarland-Landesarbeitsgemeinschaft e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung im Saarland e.V., vertreten durch die Evangelische Akademie im Saarland, gemeinsam gestiftet.

     

    MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER FILMKRITIK – BESTER SPIELFILM

    Das Filmfestival Max Ophüls Preis lobt für die 43. Ausgabe 2022 gemeinsam mit dem Verband der deutschen Filmkritik und der Berufsvereinigung deutscher Medienjournalisten sowie den Filmkritikverbänden aus Österreich und der Schweiz zwei neue Preise für je einen Film aus den Wettbewerben Spielfilm und Dokumentarfilm aus. Über die Vergabe entscheidet eine von den Filmkritikverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einberufene dreiköpfige Jury. Die Preise sind undotiert.

  • Filmpreise im Wettbewerb Dokumentarfilm

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTER DOKUMENTARFILM

    Der Dokumentarfilmpreis wird von der Jury an einen Film aus dem Wettbewerb Dokumentarfilm vergeben. Der Preis wird von der Saarland Medien GmbH zur Verfügung gestellt und ist dotiert mit 7.500 Euro.
     

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTE MUSIK IN EINEM DOKUMENTARFILM

    Für die beste kompositorische Leistung, die Originalität von Songwriting und Interpretation sowie für die Integration von Sounddesign und Filmmusik zeichnet der Filmmusikpreis eine Leistung aus dem Wettbewerb Dokumentarfilm aus, um innovative Musik- und Tongestaltung im Dokumentarfilm zu honorieren. Ausgeschrieben von der Saarland Medien GmbH wird das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro gestiftet von der Strecker Stiftung. Es geht zu gleichen Teilen an den beteiligten Komponisten sowie an den/die Filmemacher:in zur Verwendung im Musik- und Soundbereich seines nächsten Projekts.
     

    MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS DOKUMENTARFILM

    Dillinger und Saarstahl statten den Max Ophüls Preis: Publikumspreis Dokumentarfilm mit 5.000 Euro aus. Vergeben wird der Preis durch Stimmabgabe des Festivalpublikums an einen Beitrag aus dem Wettbewerb Dokumentarfilm.

     

    MAX OPHÜLS PREIS: PREIS DER FILMKRITIK – BESTER DOKUMENTARFILM

    Das Filmfestival Max Ophüls Preis lobt für die 43. Ausgabe 2022 gemeinsam mit dem Verband der deutschen Filmkritik und der Berufsvereinigung deutscher Medienjournalisten sowie den Filmkritikverbänden aus Österreich und der Schweiz zwei neue Preise für je einen Film aus den Wettbewerben Spielfilm und Dokumentarfilm aus. Über die Vergabe entscheidet eine von den Filmkritikverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einberufene dreiköpfige Jury. Die Preise sind undotiert.


  • Filmpreise im Wettbewerb Mittellanger Film

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTER MITTELLANGER FILM

    Der Max Ophüls Preis für den besten Film aus dem Wettbewerb Mittellanger Film (zwischen ca. 25 und ca. 65 Minuten) wird von der Jury Wettbewerb Kurzfilm/ Mittellanger Film vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Preisstifterin ist die saarländische Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot.
     

    MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS MITTELLANGER FILM

    Daneben wird ein Publikumspreis für mittellange Filme aus dem Wettbewerb vergeben. Der Preis wird von der Sparkasse Saarbrücken ausgestattet und ist mit 5.000 Euro dotiert.

  • Filmpreise im Wettbewerb Kurzfilm

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTER KURZFILM

    Die Jury vergibt einen Kurzfilmpreis an eine Regisseurin / einen Regisseur für einen Film aus dem Kurzfilmwettbewerb (Kurzfilme bis ca. 25 Min.). Der Preis wird von der Stadtwerke Saarbrücken GmbH gestiftet und ist dotiert mit 5.000 Euro.
     

    MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS KURZFILM

    Daneben wird ein Publikumspreis für Kurzfilme aus dem Wettbewerb vergeben, der von der Energie SaarLorLux AG mit 5.000 Euro ausgestattet wird.

 

 

Jurys

Jury Wettbewerb Spielfilm, Preisverleihung 41. FFMOP 2020 - Ali Ghandtschi / ffmop

Jury Wettbewerb Spielfilm, Preisverleihung 41. FFMOP 2020 - Ali Ghandtschi / ffmop

Jury Wettbewerb Spielfilm, Preisverleihung 41. FFMOP 2020 - Ali Ghandtschi / ffmop

Jury Wettbewerb Spielfilm

Die Spielfilmjury entscheidet über folgende Preise: Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm (dotiert vom Filmfestival Max Ophüls Preis und Landeshauptstadt Saarbrücken mit 36.000€), Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis des saarländischen Ministerpräsidenten, dotiert mit 5.500€, der Preis wird durch eine Verleihförderung in Höhe von 5.500 Euro ergänzt und erreicht somit ein Preisgeld von 11.000€) und den Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (dotiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und Deutschlandfunk Kultur mit 5.000€).

© HFF München

© HFF München

© HFF München

Beatrice Babin

Die Editorin schneidet sowohl Spiel- als auch Dokumentarfilme und hat mit Regisseur:innen wie Emily Atef, Volker Koepp, Micah Magee, Michael Klette, Cordula Kablitz, Wim Wenders, Markus Imhoof und Mara Eibl-Eibesfeldt zusammengearbeitet. Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und des Bundesverbands Filmschnitt und hat seit 2020 einen Lehrstuhl für Montage an der HFF München inne.

© Patrick Orth

© Patrick Orth

© Patrick Orth

Ayşe Polat

Die Regisseurin gewann mit EN GARDE 2004 den Silbernen Leoparden in Locarno in der Kategorie „Bester Film“. Auszeichnungen erhielt sie u.a. auch für ihren Dokumentarfilm DIE ANDEREN, der 2016 im Rahmen eines Stipendiums der Kulturakademie Tarabya entstanden ist. Zuletzt führte sie Regie bei der Tatort-Dortmund-Folge „Masken“ (2020). Derzeit arbeitet sie an ihrem neuen Kinofilm IM TOTEN WINKEL.

© FFMOP

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York-Fabian Raabe

Sein Interesse an fremden Kulturen geht auf seine frühe Kindheit zurück, als seine Mutter ihn regelmäßig auf ihre Reisen ins Ausland mitnahm. Als Student der DFFB gewann er mit seinen meist im afrikanischen Kontext spielenden Kurzfilmen diverse Preise. Sein Spielfilmdebüt BORGA wurde 2021 in Saarbrücken mit vier Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm und dem Publikumspreis.

FFMOP

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Frieder Schlaich

Für seine Spielfilme PAUL BOWLES – HALBMOND, OTOMO und WEIL ICH SCHÖNER BIN erhielt er viele Preise. Mit der „Filmgalerie 451" betreibt er zusammen mit Irene von Alberti ein DVD-Label, einen Verleih und eine Filmproduktion. Als Produzent realisierte er u.a. Filme von Werner Schroeter, Heinz Emigholz, Elfi Mikesch, Christoph Schlingensief, Angela Schanelec, Robert Schwentke und Bettina Böhler.

© Mathias Bothor

© Mathias Bothor

© Mathias Bothor

İdil Üner

Sie wurde durch die Zusammenarbeit mit Fatih Akin und Thomas Arslan als Schauspielerin bundesweit bekannt. Darüber hinaus war sie u.a. in Filmen von Buket Alakuş, Sherry Hormann, Rudolph Thome und Ümit Ünal zu sehen und ist seit 2021 im Ermittlerteam der ZDF-Reihe NACHTSCHICHT. Seit vielen Jahren arbeitet sie auch als Film-und Theaterregisseurin. Für DIE LIEBENDEN VOM HOTEL VON OSMAN, der im Kurzfilmwettbewerb des 22. Filmfestivals Max Ophüls Preis lief, erhielt sie 2001 den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold.


 

Jury Wettbewerb Kurzfilm/Mittellanger Film

Die Jury Kurzfilm und Mittellanger Film vergibt in den beiden Wettbewerbskategorien jeweils folgende Preise: Max Ophüls Preis: Bester Mittellanger Film (dotiert von der Saarländischen Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot mit 5.000€) und den Max Ophüls Preis: Bester Kurzfilm (dotiert von den Stadtwerken Saarbrücken GmbH mit 5.000€).

© Linda Rosa Saal

© Linda Rosa Saal

© Linda Rosa Saal

Luise Helm

Die Schauspielerin wurde vor allem durch ihre Rolle der Lisa in der Kino-Komödie HARTE JUNGS (2000) bekannt. Andere Kinorollen hatte sie u.a. in AM TAG ALS BOBBY EWING STARB (2005) sowie in der US-Indie-Produktion THE DEEP SKY (2017). Für ihre Rolle im Fernsehfilm KÖNIGSKINDER erhielt sie 2003 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Nachwuchsdarstellerin".

© module & IljaTschanen

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Ivan Madeo

Mit seinen 2009 gegründeten Produktionsfirmen Contrast Film Bern und Zürich produzierte Ivan Madeo eine Reihe von Kino- und Fernsehfilmen, darunter HEIMATLAND (2015) und STÜRM: BIS WIR TOT SIND ODER FREI (2020) sowie zwei Zürcher „Tatort"-Folgen. Er ist u.a. im Vorstand des Schweizer Filmproduzentenverbands SFP und Mitglied der European Film Academy.

© FFMOP

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Elisa Mishto

Die in Italien geborene Filmemacherin und Drehbuchautorin gab 2007 ihr Dokumentarfilmdebüt mit STATES OF MIND. Ihr Kurzfilm EMMA UND DIE WUT lief 2018 im Wettbewerb Kurzfilm des Filmfestivals Max Ophüls Preis. 2019 folgte ihr erster langer Spielfilm STILLSTEHEN, der seine Uraufführung auf dem Filmfest München feierte und 2021 ins Kino kam.


 

Jury Wettbewerb Dokumentarfilm

Die Dokumentarfilmjury verleiht die Preise für den Max Ophüls Preis: Bester Dokumentarfilm (dotiert von Saarland Medien GmbH mit 7.500€) und den Max Ophüls Preis: Beste Musik in einem Dokumentarfilm (dotiert von der Strecker Stiftung mit 5.000€).

© Andreas Koehler

© Andreas Koehler

© Andreas Koehler

Melanie Andernach

Mit ihrer 2007 gemeinsam mit Knut Losen gegründeten Produktionsfirma Made in Germany entwickelt und (ko-)produziert sie Dokumentar- und Spielfilme, darunter TALKING ABOUT TREES (Panorama Publikumspreis, Berlinale 2019), DARK EDEN (Grimme Preis 2020) und LINGUI (Wettbewerb Cannes 2021). Mit ihrem Regiedebüt GLOBAL FAMILY gewann sie 2018 zusammen mit Andreas Köhler den Max Ophüls Preis: Bester Dokumentarfilm.

© Börres Weiffenbach

© Börres Weiffenbach

© Börres Weiffenbach

Grit Lemke

Autorin, Regisseurin. Sie war bis 2017 Leiterin des Filmprogramms bei DOK Leipzig. Beim FilmFestival Cottbus leitet sie die deutsch-sorbische Sektion. Filmreihen, Lehraufträge, Dramaturgie für Dokumentarfilme, Publikationen, u.a. zu Volker Koepp. 2019 erschien ihr Film „Gundermann Revier", 2021 der dokumentarische Roman „Kinder von Hoy“.

© Andreas Labes

© Andreas Labes

© Andreas Labes

Hannah von Hübbenet

Die Musikerin und Filmkomponistin war neben zahlreichen anderen Arbeiten (u.a. CHARITÉ, DIE NEUEN KINDER VON GOLZOW) u.a. für die Musik zu den Dokumentarfilmen BEHIND THE HEADLINES (2021) und SCHWARZE ADLER (2021) verantwortlich. Im Sommer 2021 erschien das Debütalbum ihres eigenen Musikprojekts „Field Kit".


 

Drehbuch-Jury (Wettbewerb Spielfilm)

Die Drehbuch-Jury vergibt den Max Ophüls Preis: Fritz-Raff-Drehbuchpreis (dotiert von ZDF und SR mit 13.000€).

© Margeaux Weiß

© Margeaux Weiß

© Margeaux Weiß

Judith Angerbauer

Die Autorin schrieb u.a. gemeinsam mit Matthias Glasner die Drehbücher zu DER FREIE WILLE und MATHILDE LIEBT. Es folgten einige TATORTE für den HR. 2019 entstand gemeinsam mit Lars Kraume die Serie DIE NEUE ZEIT. Seit 2019 arbeitet sie für die Serienabteilung der Bavaria Fiction und bereitet zur Zeit ihr Regiedebüt UNEARNED FISH vor.

© FFMOP

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Daniel Blum

Er ist Redakteur beim ZDF und dort für Fernsehfilme, Reihen in der Primetime und deutsche Kinofilme zuständig. Zudem ist er Mitglied der Filmförderung Nordmedia.

© Oliver Hottong

© Oliver Hottong

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Oliver Hottong

Studium der deutschen Literatur- und Sprachwissenschaft sowie Musikwissenschaft. Er arbeitet als Kulturjournalist beim Saarländischen Rundfunk und begleitete als Filmexperte und langjähriger Moderator der SR-Talks das Filmfestival Max Ophüls Preis schon seit vielen Jahren.


 

ÖKUMENISCHE JURY (WETTBEWERB SPIELFILM)

Ausgezeichnet wird ein Film aus dem Wettbewerb Spielfilm, dem es mit wirklicher künstlerischer Begabung gelingt, die Zuschauer für spirituelle, menschliche oder soziale Fragen und Werte zu sensibilisieren. Der Preis von INTERFILM und SIGNIS ist mit 2.500 Eurodotiert und wird von der Katholischen Erwachsenenbildung Saarland-Landesarbeitsgemeinschaft e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung im Saarland e.V., vertreten durch die Evangelische Akademie im Saarland, gemeinsam gestiftet.

© FFMOP

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Tom Damm

Er ist Stadtkirchenpfarrer in Schwerte und betreibt dort u.a. das kirchliche St.Viktor-Kino. Er ist Autor des Buches „Kurzfilme im Gottesdienst“ und hat als Filmjournalist, Bildungsreferent und Musiker gearbeitet. 2010 gründete er das Kirchliche Filmfestival Recklinghausen mit.

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Sabrina Maas

Seit 2013 ist sie in Merzig als Geschäftsführerin in Weiterbildung mit den Schwerpunkten Familien- und Erwachsenenbildung tätig. Sie initiierte und begleitete mehrere Theater- und Kunstprojekte für Kinder und Jugendliche sowie Kunst-Workshops für Erwachsene.

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Alexandra Palkowitsch

Die Sozialethikerin an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien arbeitet derzeit an ihrer Dissertation, in welcher sie das Verhältnis von Digitalisierung und Demokratie aus ethischer Perspektive untersucht.

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Wolf-Dieter Scheid

Er arbeitet als freiberuflicher Dozent für Film und Medien und ist seit 2012 pädagogischer Mitarbeiter bei der Landesarbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung im Saarland. Er ist Mitglied der filmfreunde-saar.de und Mitglied von INTERFILM.


 

SCHAUSPIEL-JURY (WETTBEWERBE SPIELFILM UND MITTELLANGER FILM)

Für herausragende Nachwuchsleistungen im Bereich Schauspiel spricht eine dreiköpfige Expertenjury bis zu sechs Nominierungen aus den Wettbewerben Spielfilm und Mittellanger Film aus und kürt aus dieser Reihe zwei Preisträger:innen. Die Nominierungen werden im Vorfeld des Festivals veröffentlicht, die Preisträger:innen erst auf der Preisverleihung. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000 Euro und wird gestiftet von der saarländischen Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot und den Festivalpat:innen.

ffmop / ffmop

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Ute Bergien

Studium der Soziologie, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin und der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Sie arbeitete bis 1990 im Henschelverlag Berlin. Nach der Wende folgten zahlreiche Tätigkeiten für deutsche und internationale Film-, Theater- und Buchproduktionen. Seit 2005 ist sie Agentin für Schauspieler·innen, seit 2014 Leiterin der Schauspielagentur bei Felix Bloch Erben.

© Reiner Nicklas

© Reiner Nicklas

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Tim Garde

Er arbeitet in Berlin als Schauspielcoach, ist Dozent für Filmschauspiel an mehreren staatlichen Schauspielschulen und produziert immer wieder eigene Dokumentar- oder Spielfilme, zuletzt CORD, der 2020 im Wettbewerb Mittellanger Film auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis Premiere feierte.

© Alex Schindler

© Alex Schindler

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Martina Poel

Sie ist Schauspielerin, Casterin und Acting-Coach. Im TV war sie seit 2004 in der Serie VIER FRAUEN UND EIN TODESFALL zu sehen. Als Acting-Coach arbeitet sie mit Laien und Kindern in der Vorbereitung als auch am Set fürs Kino. Zur Filmografie in ihrer Castingtätigkeit zählen u.a. DAS KÜRZESTE GEDICHT DER WELT, EIN BISSCHEN BLEIBEN WIR NOCH und LOVECUT.


 

JURY DER FILMKRITIK (WETTBEWERBE SPIELFILM UND DOKUMENTARFILM)

Das Filmfestival Max Ophüls Preis lobt für die 43. Ausgabe 2022 gemeinsam mit dem Verband der deutschen Filmkritik und der Berufsvereinigung deutscher Medienjournalisten sowie den Filmkritikverbänden aus Österreich und der Schweiz zwei neue Preise für je einen Film aus den Wettbewerben Spielfilm und Dokumentarfilm aus. Über die Vergabe entscheidet eine von den Filmkritikverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einberufene dreiköpfige Jury. Die Preise sind undotiert.

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Rolf-Rüdiger Hamacher

Er gründete 1979 das erste Aachener Programmkino Casablanca und übernahm 1986 das Kölner Programmkino Metropolis. Journalistisch tätig für Tageszeitungen, Film- und Musical-Magazine. Von 1997 bis 2015 war er Vorstandssprecher und Beiratsmitglied des Verbandes der deutschen Filmkritik. Zahlreiche Jury-Teilnahmen bei nationalen und internationalen Filmfestivals.

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Madeleine Hirsiger

Sie arbeitete jahrelang für das Schweizern Fernsehen und war dort zuständig für ein Filmmagazin, u.a. auch für die Moderation. Zudem war sie verantwortlich für die Produktion von Fernsehfilmen und für die Koproduktionen von Spiel-und Dokumentarfilmen im freien Schweizer Filmschaffen. Seit einiger Zeit arbeitet sie als freie Filmkritikerin

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Günter Pscheider

Publizistikstudium. Leiter des Filmcasino Wien und Moderator bei der Viennale. Er schrieb das Drehbuch zu u.a. DER KAMERAMÖRDER (2010). Seit der Gründung 2001 arbeitet er als Redakteur beim österreichischen Filmmagazin Ray.


 

JUGENDJURY (WETTBEWERB SPIELFILM)

Eine deutsch-französische Jugendjury wird in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Regionalverband Saarbrücken bestellt. Sie vergibt den Max Ophüls Preis: Preis der Jugendjury, gestiftet von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Landeszentrale für politische Bildung Saarland.

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David Donner

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Sofia Kavelius

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Jule Sattler

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Maximilian Seidahmadi

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Marie Thirion